Nr. 14 vom 27.3.2015

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Standpunkt

Neues aus der Schweiz

„Die Weltwoche“ erscheint in Zürich und kostet stattliche 8,50 Franken. Aber das ist nichts Ungewöhnliches, wenn auch Straßenzeitungen wie die Sankt Galler „Surprise“ 6 Franken kosten und ein Bircher-Müsli in der Eisenbahn 9,90 Franken. Ungewöhnlich ist aber die offene Sprache, die die „Weltwoche” bevorzugt. Das Editorial von Verleger Roger Köppel in der Ausgabe vom 19. März 2015 trägt die Überschrift „National, international“ und hat folgenden Kern:

„Man muss wissen, dass die Schweiz nur aus einer gesicherten nationalen Stellung heraus bereit ist, ihre Internationalität auszuleben. Die beiden Haltungen gehören zusammen, aber die eine geht der anderen um eine bedeutsame Nuance voraus. Dass im Moment jene politischen Kräfte in der Schweiz Auftrieb haben, die sich stärker für das Nationale, für Unabhängigkeit und Selbstbestimmung einsetzen, hat damit zu tun, dass das bewährte Gleichgewicht zwischen national und international gestört ist. Die offizielle politische Schweiz forciert das Internationale auf Kosten des Nationalen. Dagegen regt sich Widerstand. Zu Recht.”

Eine Liebeserklärung an die Eidgenossenschaft, in der – laut den Angaben des CIA-Factbook – 65 Prozent Deutsche, 18 Prozent Franzosen, 10 Prozent Italiener und 1 Prozent Rätoromanen sich erfolgreich koordinieren, darf bei Köppel nicht fehlen: „Eigentlich ist die Schweiz ein politisches Gesamtkunstwerk der Ausgewogenheit und der Balance. Alles Extreme und Übertriebene widerstrebt ihr. Natürlich gab es immer auch Gegenentwicklungen, Anflüge von Größenwahn, Irrläufe, politische Halluzinationen, aber am Ende fand man sich immer wieder in der jeweils goldenen Mitte des Ausgleichs und des Kompromisses. Der Schweizer Staat ist für die Bürger und nicht für die Politiker gebaut worden.“ Im Heftinneren nimmt die „Weltwoche“ folgerichtig „vorauseilenden Gehorsam“ der eidgenössischen Regierung aufs Korn: „Wie Bern freiwillig EU-Recht übernimmt“.

Lesenswert ist auch die ziemlich unterkühlte Auseinandersetzung mit Peter Bichsel, der achtzigjährigen „Vorzeigefigur der helvetischen Literaturszene”, dessen „schmales Werk” nach Ansicht der „Weltwoche” „fast niemand” gelesen habe. Was nicht stimmt – dafür sorgt deutschlandweit nicht zuletzt die Insel-Bücherei.

Bichsels berühmter Satz „Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass die alten Eidgenossen idealere Gestalten waren als mein Nachbar und ich” vermittelt davon abgesehen tiefe historische Einsichten: Erstens haben wir Heutigen, wenn es eine Art moralisches Gleichzeichen zwischen den Zeitaltern gibt, noch Raum nach oben, unsere idealen Eigenschaften zu entfalten, gewissermaßen noch Potential. Zweitens muss dann wohl auch umgekehrt ein Schuh daraus werden: Warum sollten wir idealere Gestalten sein als die Voreltern? Und so begeistert Bichsel mit bloß einem Satz zu edler Tat und schützt vor Generationenhochmut.

B. Schreiber

Einige der aktuellen Themen in der Ausgabe vom 27. März 2015

ZERLEGT SICH DIE AFD?

Der Richtungsstreit um „Erfurter Resolution“ oder „Deutschland-Resolution“ gefährdet die Einheit der AfD. Ist möglicherweise sogar das ganze Projekt in Gefahr?

KALTER KRIEG RUND UM DEN FUSSBALLPLATZ

Immer wieder hat es Ausschlüsse von und Boykotte gegen Sport-Großveranstaltungen gegeben. Manchmal hatte das tiefgreifende Folgen, wie etwa der Ausschluss Deutschlands von den Olympiaden 1920 und 1924. Dennoch spielen Politiker mit dem Gedanken, Russland die Fußball-Weltmeisterschaft 2018 wegnehmen zu lassen. Das wäre ein falsches Signal.

WOMIT WÄRE GRIECHENLAND GEHOLFEN?

Im Zuge seines Besuches in Berlin kündigte der griechische Premier Alexis Tsipras gezwungenermaßen weitere Reformvorhaben an. Aber wäre ein Euro-Austritt für Griechenland, das durch die Forderungen der Troika quasi kaputtgespart wurde, nicht die bessere Alternative?

WER PRÜFT, WER KOMMT?

Viele Bürger fragen sich, welche Maßnahmen ergriffen werden, um die Umbescholtenheit in der EU ankommender Migranten zu überprüfen und dabei eventuell erkennbaren Gefahren zu begegnen. Dazu ein aktueller Fall aus Italien.

VORBILD KANADA?

Führende CDU-Politiker wollen beim Thema Zuwanderung auf das in Kanada praktizierte Einwanderungsrecht setzen. Sieht man jedoch genauer hin, kann das dortige Punktesystem nicht halten, was es verspricht. Eine Analyse mit überraschenden Erkenntnissen.

OTTO, DER GROSSE

„Er ist die denkbar interessanteste Figur, ich kenne keine interessantere“, schrieb der Dichter Theodor Fontane über Otto von Bismarck. Bis heute scheiden sich die Geister am Reichseiniger, der schon zu Lebzeiten Feind wie Freund faszinierte. Gedanken und Erinnerungen zum 200. Geburtstag des „Eisernen Kanzlers“, der oft so eisern gar nicht war.

DER UNENDLICHE KRIEG

Nach den Bildern von IS-Terroristen, die in Nimrud, Mossul und Ninive uraltes Kulturerbe zerstörten, werden Stimmen lauter, der Westen müsse umfangreich militärisch eingreifen. Wer würde von diesem Krieg, der kaum zu gewinnen wäre, profitieren? Ganz abgesehen davon, dass westliche Politik – besonders seit 1991 – den Mittleren Osten erst in Brand gesteckt hat.

„DIE ZUKUNFT DER ZUKUNFT“

Die größte artifizielle Insel, das höchste Gebäude der Welt: Dubai ist bekannt für Superlative und Luxus. Wie die Stadt in der Wüste ihre Zukunftsvisionen inszeniert.

IMMATERIELLES KULTURERBE

Amateurchöre, Falknerei, Volksfeste oder Brotbacken: Typisch deutsche Traditionen haben es auf die Liste der immateriellen Kulturgüter der UNESCO geschafft, weil sie von „identitätsstiftender Bedeutung“ sind.

 

 

 

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Nr. 13 vom 20.3.2015

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Standpunkt

Wer sorgte für die griechische Hungersnot?

„Der Spiegel“ vom 14. März 2015 beginnt seine Aufzählung in Griechenland zwischen 1941 und 1944 von deutscher Seite begangener Verbrechen so: „Deutsche sorgten für eine Hungersnot, in der mindestens hunderttausend Menschen starben.“

Einen anderen Hintergrund für die Hungersnot benennt die renommierte Hilfsorganisation „Oxford Committee for Famine Relief“ – Oxfam –, die über ihre Entstehung berichtet: „Das Komitee trat erstmals 1942 zusammen, und sein Ziel war es, den Hunger in Griechenland zu bekämpfen, den die alliierte Seeblockade verursacht hatte.“ („The Committee met for the first time in 1942, and its aim was to relieve famine in Greece caused by Allied naval blockades.“)

Vor dem Krieg importierte Griechenland jährlich bis zu 500.000 Tonnen Getreide, vor allem Weizen, und andere Nahrungsmittel aus Australien, Kanada und den Vereinigten Staaten. Während das Land von den Achsenmächten Italien und Deutschland besetzt war, wurden von den Alliierten, namentlich Großbritannien, Nahrungslieferungen unterbunden und die kärglichen Ernten des Jahres 1941 und der folgenden Jahre verschlimmerten die Situation weiter.

In der britischen Regierung trat der Minister für wirtschaftliche Kriegführung, Hugh Dalton, entschieden für die Aufrechterhaltung der Blockade Griechenlands ein, Außenminister Anthony Eden dagegen für eine Erleichterung. Da Premierminister Churchill den kompromisslosen Standpunkt Daltons stützte, setzte sich dieser durch. Churchill glaubte nämlich, dass Hunger die Bevölkerung in den von den Achsenmächten besetzten Ländern zum Aufstand gegen die Besatzungsmächte veranlassen könnte.

Druck, die Blockade gegen Griechenland zu lockern, kam zuerst vom Vatikan. Der in Istanbul sitzende Apostolische Delegat für Griechenland und die Türkei, Angelo Roncalli (der spätere Papst Johannes XXIII.), hatte Rom informiert. Doch die britische Regierung lehnte jede Änderung ab. Die Hauptsorge Londons war dabei, ob der Vatikan sich in gleicher Weise auch an Washington gewandt hätte.

Angesichts der zunehmenden Kritik in Großbritannien wurden von Oktober 1941 bis Februar 1942 minimale Lieferungen aus der Türkei zugelassen. Im Dezember 1941, als die Hungersnot ihren Höhepunkt erreichte, schaltete sich Washington ein und drückte seine Besorgnis aus. Man bat um Stellungnahme zu den deutschen Vorwürfen, London sei für die Hungersnot verantwortlich. Inzwischen war nämlich auch Roosevelt – durch die öffentliche Meinung in den USA – unter Zugzwang geraten.

Im Januar 1942 argumentierten Eden und andere Blockadegegner in London wiederholt nach dem Muster: Wenn England die Griechen hungern lässt, muss es nach dem Krieg mit einem ihm feindlichen Griechenland umgehen, was eine ernste strategische Belastung darstellen würde. Im Februar 1942 wurde die britische Blockade gelockert und am 21. März 1942 kam die erste von der Regierung in London zugelassene Nahrungsmittellieferung im Hafen von Piräus an. Regelmäßige Hilfslieferungen unter der Schirmherrschaft des Roten Kreuzes konnten aber erst im November 1942 beginnen.

Violetta Hionidou, Dozentin für Neuere europäische Geschichte an der Universität Newcastle, schreibt in ihrem 2006 bei Cambridge University Press erschienenen Buch „Famine and Death in Occupied Greece, 1941– 1944“: „Es ist jedoch klar, dass die Besatzungstruppen zu keinem Zeitpunkt die Nahrungskrise absichtlich gefördert haben, wie die Briten selbst zugaben.“

S. Torico

Einige der aktuellen Themen in der Ausgabe vom 20. März 2015

GEFÄHRLICHES ZÜNDELN

Waffenlieferungen für die Ukraine, Obstruktion der Atomverhandlungen mit dem Iran: In welche Richtung Leute wie Philip Breedlove, NATO-Oberbefehlshaber für Operationen, Victoria Nuland vom US-Außenministerium, CDU-Politiker Philipp Mißfelder oder US-Senator Tom Cotton die Weichen zu stellen versuchen.

KARLSRUHES KOPFTUCH-BESCHLUSS

Das Bundesverfassungsgericht hat entschieden, dass ein pauschales „Kopftuchverbot“ für Lehrkräfte an Schulen nicht mit deren Glaubens- und Bekenntnisfreiheit zu vereinbaren seien. Wer eine Entfriedung des Gemeinwesens vermeiden will, darf sich in der Tat nicht mit Äußerlichkeiten aufhalten. Denn es kommt kaum darauf an, was jemand auf dem Kopf hat, sondern darauf, was darin vorgeht.

RUSSLAND: NOTWENDIGE ERGÄNZUNGEN

„Wie ist es um die politische Kultur eines Landes bestellt, in der ein Begriff wie Russlandversteher zur Stigmatisierung und Ausgrenzung taugt? Muss man nicht erst einmal etwas verstehen, bevor man es beurteilen kann?“, fragt Gabriele Krone-Schmalz und liefert mit ihrem Buch „Russland verstehen – Der Kampf um die Ukraine und die Arroganz des Westens“ wichtige Korrekturen zum aktuellen Russlandbild.

EURO-SINKFLUG

Vergangene Woche setzte die Europäische Zentralbank (EZB) mit dem Start des Anleihenkaufprogramms Quantitative Easing (QE) eine beispiellose Geldschwemme in Gang. Wird der Euro zur Inflationswährung?

UMSTRITTENER TARABELLA-BERICHT

Das EU-Parlament in Straßburg hat gegen die Proteste von Lebensschützern den „Tarabella-Bericht“ zur Gleichstellung in Europa verabschiedet. Ist der „einfache Zugang zu Abtreibung“ nun als Menschenrecht anzusehen?

DOCH VORRATSDATENSPEICHERUNG?

Der Alleingang, den die Bundesregierung plant, stößt auf den Widerstand von Datenschützern und Bürgerrechtlern. War nicht gerade erst deutlich geworden, dass die in Frankreich eingeführte Vorratsdatenspeicherung Morde nicht verhindert? Dazu der Kommentar „Quer gedacht“.

DIE UNERSETZLICHEN

Seinem gefallenen Malerfreund August Macke galt Franz Marcs Nachruf: „Unter tausend Braven trifft eine Kugel einen Unersetzlichen. Mit seinem Tode wird der Kultur eines Volkes eine Hand abgeschlagen, ein Auge blind gemacht.“ Am 4. März 1916 fällt Marc selbst vor Verdun. In München widmet sich derzeit eine umfangreiche Ausstellung Mackes und Marcs fruchtbarer Freundschaft zwischen Kunst und Krieg.

 

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Nr. 12 vom 13.3.2015

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Standpunkt

Kriminalität, die das Leben beeinträchtigt

Jüngst veröffentlichte der „Corriere della Sera“, der in Mailand erscheint und neben „La Repubblica“, die verbreitetste landesweite Tageszeitung Italiens ist, die offiziellen Statistiken, aus denen sich der beeindruckende Anstieg besonders der Wohnungseinbrüche in der Zeit von 2004 bis 2013 ergibt.

Die jährliche Zahl der Wohnungseinbrüche hat sich demnach von 110.887 im Jahr 2004 um 126,7 Prozent auf 251.422 im Jahr 2013 erhöht. In Mailand liegt die Steigerung sogar bei 229,2 Prozent.

689 Wohnungseinbrüche jeden Tag in der Republik Italien, einer alle zwei Minuten, sind das Ergebnis. Doch die Wirklichkeit sieht noch schlimmer aus, weil die Einbrüche in vielen Fällen nicht einmal angezeigt werden. Die Taten ereignen sich sowohl tagsüber als auch in der Nacht und oft ungeachtet der Tatsache, dass die Bewohner zuhause sind, die dann angegriffen oder narkotisiert werden. Es kommt sogar vor, dass Banden von Räubern von Italien aus in die Schweiz eindringen, um dort Diebstähle und Raube zu begehen und dann nach Italien zurückzukehren.

Die Sicherheitsbehörden sind im Wesentlichen außerstande, dem Phänomen zu begegnen. Die Urheber der Taten werden – sei es auf frischer Tat oder später aufgrund der Untersuchung von Fingerabdrücken – nur selten festgenommen. Und auch dann werden sie meist sofort wieder auf freien Fuß gesetzt oder maximal unter Hausarrest gestellt, denn:

– Die geltenden Vorschriften sind zu schwach.
– Die Gerichtsbarkeit ist zu nachsichtig.
– Die Gefängnisse sind überfüllt.
– Der illegale Aufenthalt wird de facto nicht mehr bestraft.

54,2 Prozent der eines Wohnungseinbruchs Verdächtigen auf freiem Fuß und 62 Prozent der deshalb arrestierten Personen waren laut den Zahlen des Censis-Instituts, Rom, 2014 keine italienischen Staatsangehörigen.

Die Einbruchskriminalität beeinträchtigt zunehmend die Lebensqualität der Italiener. Zwar bringt die Situation privaten Bewachungsunternehmen sowie den Herstellern von Alarmanlagen und Vergitterungen ein Vermögen. Der Normalbürger aber fühlt sich unsicher und von den Institutionen im Stich gelassen. Viele sehen sich gezwungen, sich so zu organisieren, dass ihre Wohnung nie unbewacht ist.

Dott. Angelo Fedeli

Einige der aktuellen Themen in der Ausgabe vom 13. März 2015

MERKEL IN JAPAN

Während ihrer Japanreise zitierte Angela Merkel am 9. März in Tokio Richard von Weizsäckers Worte, der 8. Mai sei ein Tag der Befreiung gewesen. Das war Datum und Ort kaum angemessen, jährte sich doch am 9. März die Vernichtung Tokios durch ein 100.000 Menschenleben forderndes „Firebombing“ zum 70. Male. Zudem verdient das Weizsäcker-Diktum neue Einschränkungen, wie Miriam Gebhardts soeben erschienenes Buch „Als die Soldaten kamen“ zeigt.

WAS BLEIBT VON RUDI DUTSCHKE?

Anlässlich des 75. Geburtstags von Rudi Dutschke beleuchtet sein Freund und Mitstreiter Prof. Dr. Bernd Rabehl unbekannte Seiten des märkischen Rebellen, den immer wieder auch die Frage der Wiedervereinigung beschäftigte.

WIE NOTWENDIG IST DER SOLI?

Was wird aus dem Solidaritätsbeitrag, um den ein Zank innerhalb der Großen Koalition schwelt? Der Volkswille ist eindeutig: sofortiger Ausstieg. Der „Bund der Steuerzahler“: „Erst in fünf Jahren mit dem Abbau zu beginnen, heißt: Aufgeschoben ist wie aufgehoben.“

SCHMIDTS ANSTAND

Altbundeskanzler Helmut Schmidt erinnert in der von ihm mitherausgegebenen Wochenzeitung „Die Zeit“ an seinen 1941 gefallenen Vorgesetzten, den Ritterkreuzträger Dr. Sepp Eckinger: „Ein wunderbarer Kerl“.

„AMERICAN SNIPER“ – EIN ANTI-KRIEGSFILM?

In den USA bricht der Film Rekorde. Auch in der Bundesrepublik ist Clint Eastwoods Drama „American Sniper“ über einen Scharfschützen im Irakkrieg Kassenschlager. Eine kritische Auseinandersetzung mit dem Streifen.

SUDETENDEUTSCHE FRAGEN

Die Sudetendeutsche Landsmannschaft hat den „Rechtsanspruch auf die Heimat“ aus ihrem Programm gestrichen. Vorangetrieben hatte dies der CSU-Politiker Bernd Posselt. Was steckt dahinter? Welche Konsequenzen hat diese Zweckänderung?

NEUE MITTELSCHULE EIN FLOP?

Eine Evaluierungsstudie über die Neue Mittelschule, die in Österreich als Etappe auf dem Weg zur gemeinsamen Unterrichtung der Zehn- bis Vierzehnjährigen eingeführt wurde, kommt zu einem ernüchternden Ergebnis. Die Schlüsse daraus sind unterschiedlich.

LEBENSLUST UND TODESFAHRT

Zur Geschichte von „Hoch auf dem gelben Wagen“. Was hat es auf sich mit dem Lied von der rauschhaft-schönen Lebensfahrt?

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